LUX

Das Herz eines neuen Quartiers

Einkaufen und Espresso - im LUX entstehen Gewerbeflächen in bester Lage in der Nähe von Reichstag und Brandenburger Tor

Das Haus

Das einzigartige LUX entsteht in direkter Nachbarschaft zum Brandenburger Tor am ruhig gelegenen und eleganten Neustädtischen Kirchplatz. Seine außergewöhnliche Architektur macht das LUX mit aufgebrochener Fassade und großflächiger Verglasung zu einer unverwechselbaren Gesamtskulptur im Zeichen des Lichts. Die exquisite Ausstattung des Gebäudes und jeder einzelnen der 64 komfortablen und lichtdurchfluteten Eigentumswohnungen und Penthäuser erfüllen Ansprüche auf höchstem Niveau.

Die Lage

Das LUX liegt im direkten Umfeld von Unter den Linden und der Friedrichstraße in kompromisslos zentraler, aber gleichzeitig ruhiger Lage am Neustädtischen Kirchplatz. Der Platz ist der historische Kern der 1673 gegründeten Dorotheenstadt, die der mittelalterlichen Doppelstadt Berlin-Cölln im Westen vorgelagert war. 1678 entstand hier der erste Kirchenneubau Berlins nach der Reformation. Der heutige Park bezieht sich auf den Garten der Kirche, der im Laufe der Jahre die Gestalt eines dicht bewachsenen innerstädtischen Grünraums annahm. Heute markiert der Platz einen Grenzbereich architektonischer Innovation im historischen Umfeld. Erst jetzt gewinnt der Neustädtische Kirchplatz an der Kreuzung Dorotheenstraße, Mittelstraße und Schadowstraße seine natürlich Funktion als Ort des Rückzugs und der Erholung zurück.

Der Neustädtische Kirchplatz in Mitte

Keine Stadt hat sich so oft neu erfunden wie Berlin

Der Bauplatz des LUX befindet sich in der Brandung zwischen dem Künstler-Viertel der Auguststraße und den luxuriösen Straßenzügen um den Gendarmenmarkt. Umarmt von der Spree, im Schutz der Friedrichstraße und gehalten vom Boulevard Unter den Linden liegt das LUX über den beiden Seelen der Stadt: Der literarischen Bohème und der politischen Macht. Um die Ecke, vor allem bei Kranzler, saßen Prinzen und Generäle mit ihren "Grenadierblechmützen". Politiker und Journalisten trafen sich bei "Stehely" in der Charlottenstraße, während sie heute, nur wenige Meter vom LUX entfernt, im Café Einstein zu Mittag essen. Die Bundesregierung, die Hauptstadtstudios von ARD und ZDF, das Bundespresseamt und die Staatsbibliothek sind nur einen Steinwurf entfernt.

Berlin Mitte – die Wiedergeburt einer Weltstadt

Das kulturelle Nachwende-Berlin hat sich in konzentrischen Kreisen vom Hackeschen Markt ausgebreitet. Die Berliner verließen ihre Stadt und es kamen junge Menschen aus Stuttgart, Hamburg, London oder Toulouse. Die Galerien in der Auguststraße begründeten den Ruf Berlins als Hauptstadt der zeitgenössischen Kunst und in den Clubs reifte das legendäre Berliner Nachtleben. Südlich der Spree entstand mit dem von Jean Nouvel erbauten Galeries Lafayette 1996 um den Gendarmenmarkt ein bürgerlicher Gegenentwurf zur wilderen Kultur um den Hackeschen Markt. Heute gibt es keine Berührungsängste mehr. Die ehemalige Auguststraßenszene ist mit Restaurants wie dem "Grill Royal" oder dem "Cookies Cream" gleichberechtigt neben das "Borchardt" in der Französischen Straße oder dem vom Guide Michelin ausgezeichneten "Fischer´s Fritz" in der Charlottenstraße getreten.

Das Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Mitte

Im Norden die Spree, im Süden der schönste Boulevard Europas

Dorotheenstraße, Mitte

Dorotheenstraße, Berlin-Mitte

Dorotheenstraße, Mitte

Dorotheenstraße, Berlin-Mitte

Dorotheenstraße, Mitte
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