Sapphire von Daniel Libeskind

eine Libeserklärung an Berlin

Star-Architekt Daniel Libeskind baut in Berlin-Mitte ein Wohnhaus mit einer einzigartigen und markant schimmernden Außenfassade

Kein Zweifel: Daniel Libeskind ist der Poet unter den Stararchitekten dieser Welt. Und auch diesmal hat er die passenden Worte gefunden für ein Wohnhaus, vor dem man eigentlich nur staunen kann.

SAPPHIRE heißt das Gebäude, das 73 Wohnungen enthält und ab kommenden Frühjahr in Berlin-Mitte an der Ecke Chausseestraße / Schwartzkopffstraße entsteht – mit den Ecken und Kanten, die so charakteristisch sind für Daniel Libeskinds Architektur.

SAPPHIRE, das passe zu der Stadt und ihren Menschen, ist Libeskind überzeugt. Denn ein Saphir sei nicht nur etwas Hübsches, nicht nur eine Oberfläche. „Es zählt seine Ganzheitlichkeit: das Licht des Saphirs und seine Weichheit zugleich. Aber ein Saphir ist auch rau, er ist hart, er ist beständig, er ist schroff, er ist in seiner Materialität widerstandsfähig. All das sind auch die Charakteristika der Berliner und von Berlin selbst“, sagt Libeskind in einem Gespräch über das Projekt, das er kürzlich erstmals in Berlin vorstellte.  

• Wohn- und Geschäftshaus mit 7 Etagen

• ca. 70 Libeskind-Unikate von 104 - 153 m²

• ab 1.222.480 EUR

• sichern Sie sich Ihr seltenes Libeskind-Original

• Interior Design by Studio Daniel Libeskind

• Fassade aus bioaktiven Keramik-Titanium-Kacheln

Weitere Eindrücke und Informationen finden Sie
auf der Website zum Projekt.

www.sapphire-berlin.com

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WERKSTOFF LICHT UND DIE POESIE DES BAUENS

Neben der Härte und Widerstandsfähigkeit betont    Libeskind vor allem die Lichtdurchlässigkeit des
Saphirs. Denn Licht ist für den Architekten zunächst vor allem Strahlung, die Räume erhellt und Menschen wärmt.

„Wir können Beton, Glas, Kacheln oder andere Materialien zum Bauen verwenden, aber am Ende geht es in der Architektur um Licht, weil man morgens im Licht aufwacht und die Welt sieht. Und in der Nacht geht man schlafen und sieht das Licht immer noch in seinen Träumen. So wie ich es sehe, ist Licht also die fundamentale Dimension von Design.“

Und weil es sich um ein Wohnhaus handelt, muss Licht in jeder Wohnung, an jedem Ort im Gebäude inspirierend wirken.

„A sapphire is also rough, it’s tough, it’s bold, and it’s resistant in its materiality as well. That is also a characteristic of berliners and of berlin.“ Daniel Libeskind

Besonders stolz sei er aber auf die markant schimmernde Keramik für die Außenfassade. „Diese Art Kachel ist noch nie zuvor hergestellt worden und ist vollkommen umweltfreundlich. Sie trägt zum Ausgleich des  CO2-Fußabdrucks des Gebäudes bei. […] Nicht nur der Selbstreinigungseffekt des neuen Materials macht sie besonders, sondern auch die Tatsache, dass sie Sauerstoff produziert, indem sie Kohlendioxid umwandelt.“

Darüber hinaus ist Licht auch für Libeskind ein Baustoff, mit dem es bewusst zu arbeiten gilt. Das zeigt sich insbesondere bei den Entwürfen des Entree-Bereichs. Dort wird der Bewohner oder Gast in einer über sieben Meter hohen Raumskulptur empfangen.

Zunächst ist es die angeschrägte und in tiefes
Libeskind-Rot getauchte Wand, welche die verblüffenden Dimensionen dieses Entrees prägt. An der davor geradezu schwebenden Treppe entlang wird der Blick des Betrachters unweigerlich zum Licht des Innenhofs emporgeführt.

Und schließlich ist es die Lichtinstallation, deren polygonale Strukturen sich aus der Tiefe des Raumes im gläsernen Geländer widerspiegeln.

Die große Aufmerksamkeit, die Libeskind auf die gemeinschaftlich genutzten Bereiche eines Hauses verwendet, ist auch in den Außenanlagen und in der Fassadengestaltung sichtbar. Neben atemberaubenden Wohnungen und Penthäusern gibt es auch Gemeinschaftsflächen auf den Dächern, einen Hof, der eine Freifläche bietet, und eine Anlage für Sport und weitere Aktivitäten. Das alles falle für ihn unter den Aspekt einer nachhaltigen Gebäudegestaltung.

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Raumgewordene Individualität

Jede der 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen in SAPPHIRE ist ein Unikat und auf die Ansprüche der Menschen des    21. Jahrhunderts zugeschnitten. Gleichzeitig reflektieren sie als Liebeserklärung an Berlin den besonderen Esprit der Stadt. Flexibilität zeigt sich in den verschiedenen Wohnformen, die in unterschiedlichen Größen von 36 m² bis 169 m² vielfältigen Bedürfnissen gerecht werden. Terrassen, Loggien und Balkone erweitern die Wohnbereiche und werden zum Bindeglied zur Stadt. Gemeinschaftsflächen im Innenhof und auf der Dachterrasse schaffen zusätzliche Orte der Begegnung. Und im geplanten öffentlichen Café im Erdgeschoss öffnet SAPPHIRE sich zudem zur Straße und zu seinem Umfeld.

Small Apartment
Classy Apartment
Classy Apartment
Penthouse

„Als ich eingeladen wurde, ein Wohnhaus in Berlin zu bauen, war ich begeistert, weil ich diese Stadt liebe", sagt Daniel Libeskind. "Ich habe hier viele Jahre gelebt. Meine Kinder sind hier aufgewachsen. Und Berlin ist eine Stadt der Architektur, eine Stadt der schönen Dinge. Was für eine Wonne also, etwas zu bauen, das kein Museum oder öffentliches Gebäude ist, sondern stattdessen etwas, wo Menschen tatsächlich leben. Für mich ist das die Bestimmung von Architektur: das tägliche Leben. Und so ist dieses Wohnhaus eine Art Liebeserklärung an die Stadt Berlin.“

LIBESKIND-REFERENZEN

Wohnhaus privat (c) Marc Lins
Militärhistorisches Museum (c) Bitter Bredt
Keppel Bay (c) Keppel Land Company
Jüdische Musem Berlin (c) Bitter Bredt

SAPPHIRE

10115 Berlin-Mitte

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