Relaxt im LUX

Frische Ideen für Berlins exklusivste Musterwohnung

Designwettbewerb für ein 213-Quadratmeter-Appartement in Mitte / Realisierung folgt

LUX-Entwickler Armando Reguero (rechts) im Gespräch mit Design-Professor Axel Kufus.

Das Ergebnis war überraschend: Am Ende überzeugte der Pop-Art-Entwurf einer jungen Designerin aus Nürnberg die Jury. Ob es die Wurmlampe im Zebramuster war, die den Ausschlag gab für Jeanette Niqué, 29? Oder der antike, türkisfarbene Schrank, den Nique in der Küche platziert hatte? Wahrscheinlich beides. Vor allem aber dürfte es die fröhlich-bunte Ungezwungenheit gewesen sein, mit der Nique ihre Aufgabe angegangen ist. Immerhin lautete der Auftrag, Berlins wohl exklusivste Musterwohnung zu gestalten.

Der imposante Neubau entsteht zurzeit in Berlin-Mitte in unmittelbarer Nähe zum Brandenburger Tor, zum Reichstag und zur Friedrichstraße. Einziehen werden die Bewohner Anfang 2015. Doch schon im Frühsommer 2013 entwickelten der Bauträger Triple A und ZIEGERT als Vermarkter der entstehenden 64 Wohnungen und Gewerbeflächen die Idee, die Ausgestaltung einer Wohnung in einem Wettbewerb auszuschreiben.

Die Herausforderung für die Designer lautete: Wie lässt sich aus kühlen Rahmendaten wie dem Grundriss und Betonwänden ein lebendiger Wohnraum entwickeln, ein emotionales Zuhause entwerfen?

„Die puristisch transparente Architektur des LUX ist die perfekte Kulisse für innovatives Interior“, sagte Nikolaus Ziegert bei der Verleihung der Preise im Showroom des LUX. „Wir wollten Kunden und jungen Designern ein besonderes Angebot machen.“ 40 Designer, etwa die Hälfte aus Berlin, lieferten dazu Vorschläge. Die eingereichten Entwürfe wurden bewertet von einer Jury, bestehend aus Angelika Müller, der Herausgeberin der Zeitschrift H.O.M.E. und der deutschen Ausgabe des Magazin Domus, sowie Axel Kufus, Design-Professor an der Universität der Künste zu Berlin.

 

„In kaum einer Stadt ist das Neue heute so schnell und so aufregend wie in Berlin. Das zeigt sich auch im LUX, wo uns die Käufer regelmäßig mit ihren Einrichtungsideen überraschen“, sagte Armando Reguero, Geschäftsführer von Triple A, bei der Preisverleihung im März. „So gesehen lag nichts näher, als einen Wettbewerb über die Gestaltung der LUX-Musterwohnung entscheiden zu lassen. Und wir wurden nicht enttäuscht.“

Begeistert zeigte sich die Jury nicht nur von Jeanette Niques Comicstil, sondern auch von den klassischen Rauminterpretationen von Thore Kiesecker, 49, aus Wernigerode und den Entwürfen von Simun Tokic, 31, von gms-vision aus Hannover. „Sein Entwurf richtet sich mit bis ins Detail durchdachten Konzeptionen an die junge Avantgarde Berlins“, lobte die Jury. Und empfahl, die Ideen von gms-vision umzusetzen. „Die Preisträger überzeugten durch Mut zur innovativen Gestaltung und die Liebe zum Detail“, fasste Axel Kufus das Ergebnis zusammen.

Vor allem der Entwurf von gms-vision schloss in vielem an die modern-sachliche Architektur des LUX an. Der Blick in die Küche offenbart statt Marmor und goldenen Wasserhähnen weiße Küchenfronten und bunte Plastikstühle. Die Wände schmückt eine überdimensionale Schiefertafel, die Platz für Einkauflisten, Notizen und sonstige Ideen bietet. Auch der Blick ins Wohnzimmer zeigt eine schlichte weiße Sitzlandschaft, statt edlen Parketts sind rohe Holzdielen verlegt. Der ins Bücherregal integrierte Flachbildschirm fällt durch seine geringe Größe auf. Loft-Living statt opulentes Design – das ist Berlin.

Inzwischen steht die Realisierung an. Als Musterwohnung ist jetzt - kur vor Fertigstellung - eine 112 Quadratmeter-Wohnung im fünften OG vorgesehen. Und natürlich fließen die Ideen der Siegerentwürfe in die Gestaltung mit ein.

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