THE HOUSE

Im Herzen der Hauptstadt

Ein ungewöhnliches Haus mit großer Wärme-Effizienz und besonderer Architektur unweit des historischen Zentrums

DAS PROJEKT

In der spannenden Mitte von Berlin ist THE HOUSE ein ideales Zuhause für Großstadtliebhaber, die von einer Wohnung deutlich mehr als reine Funktionalität erwarten. Dieses einzigartige Gebäude verbindet Kunst und Architektur zu einer ästhetischen Einheit und ist dabei weit mehr als die Summe seiner Teile.

Das energieeffiziente Gesamtkunstwerk (KfW 70) überzeugt jedoch nicht nur durch sein innovatives Äußeres, sondern auch durch seine inneren Werte! Die Ausstattung des Gebäudes und jeder einzelnen der 12 komfortablen und lichtdurchfluteten Wohnungen erfüllt von der Tiefgarage bis zur Dachterrasse Ansprüche auf höchstem Niveau.

DIE LAGE

SPANNUNGSREICHES BERLIN

Es gibt wohl keinen Ort, der sich besser für ein Projekt wie THE HOUSE eignen würde als Berlins Mitte. Im Herzen der Hauptstadt entstand nach dem Mauerfall das Gravitationszentrum gesellschaftlichen Wandels, hier wuchsen Ost und West in einem kreativen Laboratorium mit ungezählten Ateliers, Off-Galerien und Clubs am besten zusammen.

Hier ist das Spielfeld der Berliner Republik – hochkarätig besetzt, nicht nur mit Politikern, Prominenten und kulturellen Impulsgebern. Mitte ist vieles: Kunstmetropole, Boulevard, Machtzentrum und Nährboden der digitalen Avantgarde mit engagierten Gründern. Aus allen Teilen der Welt kommen die Menschen nach Berlin und interessieren sich vor allem für eines: Berlin-Mitte.

Typisch Berlin - neue, schicke Eckkneipen

EIN AUTHENTISCHER STADTTEIL

Im Dreieck zwischen Brunnenstraße, Kastanienallee und Bernauer Straße hat sich der Geist des Experimentellen bewahrt. Der Rosenthaler Platz, gerade drei Minuten vom Weinbergspark entfernt, ist ein grandioses Schaufenster des pulsierenden Treibens im Viertel, in dem sich eine angenehm kleinteilige, kultursinnige Infrastruktur etabliert hat.

Durch die hervorragende Anbindung mit U- und S-Bahn sowie zahlreiche Tram- und Bus-Linien erreicht man hier all das zu Fuß, wofür andere ins Flugzeug steigen. Selbst auf diesen kurzen Wegen fällt es schwer, seiner stetig angesprochenen Neugier mal nicht nachzugeben. Wer hier wohnt ist angekommen, aber ständig in Bewegung.

Freier Blick auf die Anklamer Straße

HOTSPOTS - GALERIEN UND BOUTIQUEN

Vom Hausbesetzernest zum Galerienmekka – das Viertel erlebte in den 1990er Jahren einen atemberaubenden Aufstieg. Ausgehend vom ›Kunst-Werke Berlin‹, dem KW Institute for Contemporary Art, haben sich neben renommierten Galerien wie EIGEN+ART, Neugerriemschneider und vielen Newcomern auch schöne Häuser mit öffentlichen Privatsammlungen, wie z.B. der me Collectors Room, etabliert.

Ein lebhafter Austausch mit zeitgenössischer Kunst im Alltag – ein Ideal, dem man hier sehr nahe kommt. Natürlich fehlt es auch nicht an besten Adressen, wenn es um Shopping, Beauty oder Erlebnis für Groß und Klein geht. Diesseits der Flagship Stores am Hackeschen Markt bieten zahllose Läden das Seltene, Besondere, Abseitige. Teuer muss es deshalb noch lange nicht sein.

Flohmarkt in nächster Nähe

SEHENSWERTES

Die Kultur der Hauptstadt mit den exzellenten Häusern der Museumsinsel und gleich mehreren bundesweit rezipierten Theatern liegt so nah, dass es leicht fällt, dem Feuilleton immer einen Schritt voraus zu sein. Das DT, die Volksbühne und das Gorki-Theater erreicht man problemlos zu Fuß.

Das Bode-Museum an der Monbijoubrücke eröffnet den Museumsparcours, der in Richtung Lustgarten mit dem großartigen Pergamonmuseum, der alten Nationalgalerie sowie dem Alten und Neuen Museum zum intensiven Dialog mit der Kultur aus Jahrtausenden lädt. Danach hat man die Wahl: in die Staatsoper oder auf dem Weg nach Hause via Friedrichstraße noch einen Abstecher ins Museum für Naturkunde. Es gehört zu den fünf größten der Welt.

CÁFES, BARS UND RESTAURANTS

Der „Weltempfänger“, die „Kapelle“, das „Cup Arkona“ – das sind nur drei der vielen Cafés der Gegend und wichtige Treffpunkte im Kiez. Sammler kulinarischer Finessen bewegen sich von dort souverän durchs Viertel: Frühstück auf der Terrasse vom „Nola’s“, den Mittagssnack in der „Foccaceria“ oder bei „Curry Mitte“.

Abends deutsch-französisches Essen im „Der Hahn ist tot!“ gegenüber der Zionskirche oder Sterneküche im „Reinstoff“ ein paar Straßenzüge südwestlich gelegen – wer hier wohnt, muss sich nicht entscheiden, denn die Woche hat sieben Tage. Bars gibt es so viele, dass es dauert, bis man seine Lieblinge hat. Und warum sollte man es bei einer Bar belassen?

WOHNEN IN EINEM KUNSTWERK - MITTEN IN BERLIN

The House

Anklamer Straße 37

The House

Anklamer Straße 37

The House
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