Lichtenberg-Hohenschönhausen

Aufstrebend und gebildet

Biegt man um eine Ecke, steht man in einer anderen Stadt – was für Berlin im Großen gilt, gilt für Lichtenberg im Kleinen.

Gepflegte Urbanität im Osten: Am S-Bahnhof Storkower Straße

Lichtenberg gehört zweifelsohne zu den Boom-Gebieten Berlins. Der im Jahr 2001 fusionierte Bezirk Lichtenberg-Hohenschönhausen zählte im vergangenen Jahr 262.000 Einwohner. Das waren 8.000 mehr als zwei Jahre zuvor. 

Im Tierpark Berlin muss man mal gewesen sein
Erholung pur im Grünen

Der Stadtteil hat Zulauf, und das ist kein Wunder. Denn Lichtenberg hat viel zu bieten, grenzt es doch direkt an die Szeneviertel Prenzlauer Berg und Friedrichshain mit ihren vielen hippen Bars und Klubs. Gleichzeitig überzeugt der Bezirk im Berliner Osten mit seiner Vielfalt: Neubau- und Einfamilienhausviertel finden sich rund um den Oranke- und Obersee – auch Wannsee des Ostens genannt. Nach einem erfrischenden Bad lässt sich hier der Sommer im Biergarten genießen.

Wohnen direkt am Wasser

Viel Wasser gibt es auch an der Rummelsburger Bucht – einem der aufstrebenden Wohnquartiere. Hier entstehen Wohn- und Reihenhäuser, oft mit eigenem Bootsanleger oder Garten. Eine grüne Insel mitten in der Stadt. Von dort ist es nicht weit bis in den Treptower Park. Und auch der Tierpark Berlin, einer der größten Landschaftszoos Europas, ist schnell erreicht. Auf 160 Hektar Fläche können Groß und Klein 7.500 Tiere aus 900 verschiedenen Arten bewundern. Das Besondere: Hier kommt der Besucher den Elefanten, Zebras, Stachelschweinen und Pumas so nah wie nirgendwo sonst.

Nicht nur Tierfreunde, auch Altbau-Liebhaber kommen in diesem Bezirk auf ihre Kosten. Rund um das historische Rathaus in Alt-Lichtenberg, in Alt-Hohenschönhausen sowie im Nöldner-Kiez, ist noch der Geist vergangener Jahrhunderte zu spüren. Zwischen Gründerzeithäusern und sanierten Denkmalgebäuden mit historischen Balkonen finden sich ideale Rückzugsorte hinter massiven Holztüren und kunstvoll gestalteten Fassaden. In den Treppenhäusern duftet es nach Bohnerwachs, die hohen Decken sind stuckverziert und der Kamin der Kaiserzeit sorgt für gemütliches Ambiente. Ateliers und Galerien für Kunstliebhaber vervollständigen das Bild zwischen den schmucken Wohnhäusern.

Nur ein paar Straßenzüge weiter finden sich Zeitzeugen ganz anderer Art. Von der Josef-Orlopp-Straße ziehen sich sechs- bis elfgeschossige Plattenbauten über die Möllendorffstraße bis nach Hohenschönhausen. Inzwischen außen wie innen saniert und in bunten Farben angestrichen, erzählen sie dennoch vom seinerzeit modernsten Wohnungsbauprogramm der DDR und vom schnellen Wachstum des Bezirks in den 1970er und 1980er Jahren.

Wirtschaftsstandort mit Buddy-Bär

Schon damals war Lichtenberg als Wohnort beliebt, lagen doch die Fabriken Ostberlins oft nicht weit entfernt. Rund um die Herzbergstraße hatte sich im 19. Jahrhundert ein Industriegebiet entwickelt, in dem namhafte Firmen ansässig waren, darunter Siemens & Halske oder die Norddeutsche Kugellagerfabrik. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte die Produktion erst 1952 wieder aufgenommen werden. Die Fabriken wurden zu volkseigenen Betrieben. Wegweisend waren vor allem der VEB Elektrokohle Lichtenberg, der VEB Wälzlagerfabrik „Josef Orlopp“ und die Fortschritt Herrenbekleidung. Heute sind neben zahlreichen Kleingewerben und Werkstätten auch die Alba Metallaufbereitung, der Energieversorger Vattenfall und das Asiatische Handelszentrum „Dong Xuan“ hier ansässig. Nur wenige Kilometer weiter eröffnete Ikea seine deutschlandweit größte Filiale.

Auch für akademischen Nachwuchs wird gesorgt: An der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin und der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) sind 23.000 Studenten eingeschrieben. Der Vielfalt trägt auch der bunte Buddy-Bär Rechnung, der vor dem Lichtenberger Rathaus aufgestellt wurde. Er zeichnet den Bezirk als besonderen Wirtschaftsstandort mit hervorzuhebendem kulturellem Engagement aus.

Insgesamt 23.000 Studenten sind an den Hochschulen Lichtenbergs eingeschrieben.


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