Zehlendorf

Der Vorgarten Berlins

Grüne Idylle – entspanntes Vorstadtleben zwischen Berlin und Potsdam im Berliner Südwesten, das ist Zehlendorf

Hier am Mexikoplatz ist Zehlendorf besonders schön

In Zehlendorf zu leben, ist eine Liebeserklärung, an die Natur und zugleich an die Großstadt. Im äußersten Südwesten Berlins liegt der vermutlich gediegenste und schönste Stadtteil von ganz Berlin: halb Vorstadt, halb Villenkolonie und in bester Seen- und Waldlage. Bauland oder bebaute Grundstücke sind rar, entsprechend hoch sind die Preise. Hier eine Eigentumswohnung zu besitzen, ist für viele der absolute Traum. 

Zehlendorf hat viel Grün zu bieten
In diesem Bezirk fühlt sich jeder willkommen

Ein Traum in Grün. Viel Wasser prägt das Bild, die Havel und die zu ihr gehörenden Gewässer Großer und Kleiner Wannsee, Schlachtensee, Nikolassee oder die Krumme Lanke. Nirgends sonst in Berlin ist die Architektur so nobel, die Natur so schön, das Leben so friedvoll wie hier. Zehlendorf hat sich sein altes Flair bewahrt. Uriges Kopfsteinpflaster auf den Straßen, knorrige alte Straßenbäume, verträumte Häuschen, Häuser und Villen.

Zehlendorf wird seinem vorauseilenden Top-Image bezüglich hochwertiger Wohnanlagen, Freizeitwert, Lebensqualität und vor allem Kinderfreundlichkeit in allen Punkten mehr als gerecht. In aufgelockerter Bauweise zwischen Einzelimmobilien und schönen Mehrfamilienhäusern leben Berliner und Neubürger in einem niveauvollen Umfeld.

Romantische Ruine

Ein Sonntag in Zehlendorf beginnt für viele Anwohner mit einem Spaziergang zum Wannsee, durch die herrschaftlichen Parkanlagen bis zur einstigen Sommeresidenz des Malers Max Liebermann, mit Gemälden, Pastellen und Grafiken des Künstlers. Für einen Fahrradausflug lohnt sich ein Abstecher zur Schlossanlage Klein-Glienicke. Sie liegt inmitten der Kulturlandschaft rund um Pfaueninsel und Moorlake und zählt seit 1990 zum Unesco-Weltkulturerbe. Tatsächlich ist für den Besucher noch zu erahnen, wie romantisch die Gärten rund um das Jagdschloss einst gewesen sein müssen. Im 19. Jahrhundert entstand hier nach Entwürfen des preußischen Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné ein großzügiger Park mit Wegen, Wiesen, Hügeln und Teichen. Am südlichen Rand des Parks liegt die Glienicker Brücke. Wo sich früher Geheimagenten aus Ost und West ausgetauscht haben, ist heute ein beliebter Platz zum Fotografieren.

Sommertags verwandelt sich der Wannsee in ein Badeparadies. Bohème, Hipster, Anwalt: Halb Berlin wägt ab zwischen einem Platz am Strand oder auf Deck eines Mietsegelboots. Auch vor der Fischerhütte am Schlachtensee bilden sich riesige Menschenschlangen. Wer sich nicht zwei Stunden dicht aneinander drängen möchte, um einen Cappuccino zu schlürfen, zieht wenige Meter weiter, zur kleinen Schwester "Krumme Lanke" – oder treibt Sport: Das Angebot sich zu bewegen, kann sich sehen lassen: Kanuvereine, Hockeyvereine, Tennisplätze, Reiterhöfe, zahlreiche Möglichkeiten zum Angeln und natürlich Yachtclubs. Im Sommer reihen sich zahlreiche Tret- und Ruderboote dazu.

Vielfalt vom Mexikoplatz bis zur Seenplatte

Mit Bus und S- und U-Bahn pendeln Bewohner des Viertels bequem zu ihren Arbeitsplätzen in den anderen Teilen der vielfältigen Weltstadt. Von dem im Jugendstil erbaute und unter Denkmalschutz stehenden Bahnhof Mexikoplatz geht es mit der Linie S 1 über den Potsdamer Platz direkt zum Brandenburger Tor. Wie geschäftig es in Zehlendorf zugehen kann, zeigt sich am Teltower Damm, nahe der S-Bahn-Station Zehlendorf. Aber auch auf der belebtesten Einkaufsstraße im Ortsteil ist ein gemütliches Café nicht weit. Hinter dem Kunstgewerbehaus nahe der S-Bahn-Station liegt das Gartenhauscafé. Im Sommer verwöhnt die Sonne die Besucher draußen im Garten und wenn es etwas kühler ist, rücken alle im kleinen Gastraum am wärmenden Holzofen zusammen, trinken Tee oder lesen Zeitung. Große Kaffeehausketten wollen die Zehlendorfer in ihrem Bezirk nicht sehen. Allgemein meiden sie Großstadtatmosphäre und Massenware. Aber es dauert mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur eine halbe Stunde ins Zentrum, wenn das Großstadtleben doch fehlt. In Zehlendorf selbst schwingt man sich am besten auf den Fahrradsattel. Selbstbewusst und entspannt – so ist der Stadtteil im Südwesten Berlins und so verstehen sich die Bewohner.

Kultur am Abend bietet das legendäre Kino Bali direkt am S-Bahnhof Zehlendorf. Dort trifft man dann auch Studierende, die in der idyllischen Gegend zwischen Dahlem und Brandenburg leben. Einige davon in den wenigen Hochhäusern Zehlendorfs, die die Potsdamer Chaussee säumen. Diese Mischung bewahrt den Stadtteil vor seiner Überalterung und macht ihn zu einer außergewöhnlich attraktiven Wohngegend. Wer Sorge hat, hier gäbe es nicht viel, der sei beruhigt: Die Infrastruktur entspricht der einer über Jahrzehnte gewachsenen Wohngegend. Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, sehr gute Schulen und ein dichtes Praxisnetz – es gibt alles vor Ort. Zum Beispiel auch die beste Tierklinik der Stadt, Klinik und Poliklinik für kleine Haustiere Düppel. 

Fotos: Fotolia (3)

34 Fußball-Jugendmannschaften spielen beim namhaften Traditionsklub Hertha 03 Zehlendorf.


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