Ziegert Immobilien

Neukölln

Ziegert Immobilien – Ihr Ansprechpartner für Eigentumswohnungen in Berlin Neukölln

Im Süden von Kreuzberg erstreckt sich entlang des Landwehrkanals die nördliche Spitze einer der vielseitigsten Stadtteile Berlins – Neukölln. Bis an den südlichen Stadtrand, durchzogen von Wasserstraßen und großflächigen Parks, erstreckt sich dieser bunte und lebendige Bezirk.

Mit gut 320.000 Einwohnern ist Neukölln größer als so manche westdeutsche Großstadt und bietet eine Vielzahl lebendiger Kieze mit üppigem Grün und Angeboten für alle Generationen. Die Liste der Kulturdenkmäler vom Schloss Britz über den beschaulichen Richardplatz bis zur berühmten Hufeisensiedlung ist lang – letztere ist sogar ganz offiziell UNESCO-Weltkulturerbe. Kaum nötig zu erwähnen, dass der südliche Bezirk des einstigen West-Berlins auch verkehrstechnisch hervorragend erschlossen ist. Die Sonnenallee, bekannt aus dem Spielfilm von Leander Hausmann, bildet ein prominentes Verbindungsglied in den einstigen Osten der Stadt.

Der Stadtteil Neukölln hat besonders auf kultureller Ebene einiges zu bieten und ist deshalb ein beliebter Treffpunkt von Musikern und Künstlern, die hier einiges erreicht haben. Darüber hinaus ist Neukölln ein interessanter Wohnort der Hauptstadt, speziell als Objekt für eine Eigentumswohnung, da von hier aus viele wichtige Sehenswürdigkeiten besucht werden können und die Lage für Familien mit Kindern optimal genutzt werden kann.

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Geographische Lage von Neukölln

Neukölln ist ein Ortsteil des gleichnamigen Bezirks im Süden von Berlin. Hier war er bis zum Jahre 1920 eine eigenständige Stadt, die bis ins Jahr 1912 unter dem Namen Rixdorf in die Geschichte einging. Berliner sprechen aufgrund der nördlichen Lage des Ortsteils Neukölln im gleichnamigen Bezirk von Neukölln-Nord oder Nord-Neukölln. Dies soll vor allem dazu dienen, den Unterschied zwischen diesem Teil der Stadt und dem Bezirk deutlicher herauszustellen. Westlich vom Neukölln aus, befindet sich der Bezirk Tempelhof-Schöneberg, östlich grenzt Neukölln an Treptow-Köpenick, nördlich an Friedrichshain-Kreuzberg sowie südlich an das Bundesland Brandenburg. Neukölln umfasst fünf Ortsteile. Zum einen handelt es sich dabei um Neukölln selber mit den Ortslagen Reuterkiez, Rixdorf und Böhmisch-Rixdorf. Des Weiteren befinden sich die Ortsteile Britz, Buckow, Rudow und Gropiusstadt im Berliner Bezirk Neukölln. Der gesamte Bezirk umfasst bei einer Gesamtfläche von 44,9 Quadratkilometern eine Einwohneranzahl von 318.356 Menschen.

Entstehung Neuköllns und die Namensgebung

Im Jahre 1360 hieß Neukölln noch Richardsdorp, anschließend folgten die Namen Ricksdorf beziehungsweise Rieksdorf und Rixdorf. Damals gehörte Neukölln noch zum Johanniterorden, die diesen wiederrum von Tempelrittern übernommen hatten. Erst im Jahre 1912 wurde Neukölln in den heutigen Namen umgetauft.

Der Grund hierfür war der schlechte Ruf von Rixdorf, denn der Ort war von Kriminalität geprägt. Acht Jahre später, im Oktober 1920, wurde Neukölln mit seinen Dörfern Britz, Rudow und Buckow nach Groß-Berlin eingegliedert. Ende des 20. Jahrhunderts wurden Stimmen laut, den Ortsteil Neukölln aufgrund der besseren Abgrenzung wieder in Rixdorf umzubenennen. Ein weiterer Grund hierfür ist auch der historische Name Rixdorf, der nicht in Vergessenheit geraten sollte. Neukölln befand sich zudem während der Jahre 1945 und 1990 im amerikanischen Sektor von Berlin.

Bauliche Strukturen des Bezirks Neukölln

Der Bezirk Neukölln weist ganz verschiedene bauliche Strukturen auf. So ist der Bezirk im nördlichen Teil zur Innenstadt hin sehr verdichtet, im südlichen Teil ebnet sich das Bild einer Vorstadt, die teilweise ländlich aussieht. Der namensgebende Ortsteil des Bezirks wird von Altbauten der Gründerzeit dominiert. Die Wohngegend mit ihren Wohnungen ist daher auch besonders für Familien mit Kindern zu empfehlen.

Dies geht auch aus der Völkerzahlung hervor, so liegt die Anzahl der Kinder bei einem Wert von 1,44. Dies macht Neukölln zum kinderreichsten Ort Berlins und liegt sogar über dem Durchschnitt Deutschlands. Dementsprechend hoch ist auch das Angebot an Kindergärten und Schulen sowie entsprechenden Freizeitaktivitäten für Kinder und Jugendliche.

Kulturelle Besonderheiten in Neukölln

Im Ortsteil von Neukölln ist vor einigen Jahren ein Prozess der Gentrifizierung eingetreten. Durch diese kulturelle Besonderheit ist Neukölln zu einem attraktiven Wohnort geworden. So sind besonders im Ortsteil Neukölln viele Ateliers und Restaurants sowie Cafés ansässig. Hier sind vor allem Künstler, Studenten und das Bürgertum anzutreffen. Dies ist nicht verwunderlich, denn am 23. September 2008 wurde dieser Teil der Stadt von der Bundesregierung mit dem Titel "Ort der Vielfalt" ausgezeichnet, der besonders aufgrund der vielseitigen kulturellen Möglichkeiten vergeben wurde.

Dies liegt vor allem an den kulturellen Orten, die in Neukölln beheimatet sind, wie der Galerie am Körnerpark, das Museum Neukölln, die Neuköllner Oper oder auch der Saalbau Neukölln und das Gemeinschaftshaus Gropiusstadt. Darüber hinaus sind Shopping-Begeisterte in Neukölln mit zahlreichen Einkaufszentren gut aufgehoben. Zu nennen sind hier vor allem die Gropius Passagen und die Neukölln Arcaden.

Willkommen bei der Kulturavantgarde

Die Kulturszene trifft sich traditionell in Locations wie der Ankerklause direkt am Landwehrkanal, mittlerweile aber auch in den kleinen Bars im Umfeld der Schillerpromenade. Besonders idyllisch ist Neukölln im neobarocken Körnerpark mit seinen Wasserspielen, Ausstellungen in der Orangerie und Freiluftkonzerten im Sommer. Feinschmecker behaupten, nahe des Rathauses Neukölln gebe es bei Tabibito das beste Sushi in ganz Berlin – ein Anziehungspunkt weit über den Bezirk hinaus.

Das einstige Rixdorf war ein regelrechter Vergnügungskiez, daher rührt auch die Umbennung in Neukölln 1912 – ein früher Versuch von Stadtteil-PR, die das Vergnügen aus dem Kiez allerdings nicht vertreiben konnte. Denn bis heute hat der Bezirk die vielfältigsten kulturellen Leckerbissen zu bieten. Das Leben mit vermeintlichen „Imageproblemen“ gehören zu Neukölln also traditionell dazu – weil so viele über den Bezirk reden, die ihn gar nicht kennen.

Wahr ist, dass sich der Bezirk in den letzten Jahren zum attraktiven Kiez für die vitale, experimentierfreudige, internationale Kulturavantgarde Berlins entwickelt hat. In Berlin selbst, London und New York hat sich das bereits herumgesprochen. In Deutschland außerhalb der Hauptstadt beharrt mancher aber gern auf allzu lieb gewonnenen Klischees. Gut für alle, die besser informiert sind und so die vielen Besonderheiten im Kiez schätzen und genießen können, ohne Busladungen mit Hauptstadttouristen fürchten zu müssen.

In Neukölln sind kleine, feine Orte für Kunst mit spannenden Ausstellungen genauso zuhause wie zahlreiche Modedesigner mit ihren Ateliers und Showrooms. Die Theaterszene in Neukölln ist denkbar aktiv und weit vorn, ohne dabei angestrengt zu wirken. Hier macht man kein großes Gehabe, sondern macht einfach. Die Authentizität ist Trumpf; überkandidelte Selbstinszenierungen und verkrampftes Repräsentieren sind hier nicht zuhause. Das Leben ist es umso mehr.

Bedeutende Bauten und Sehenswürdigkeiten in Neukölln

Als wichtige Plätze gelten in Neukölln vor allem der Hermannplatz, der Karl-Marx-Platz sowie der Lipschitzplatz, die gerne besucht werden. Darüber hinaus gibt es den Marktplatz in Britz-Süd, den Richardplatz und die Rudower Spinne. Dort können Besucher viele geschichtliche Details zur Kenntnis nehmen. Da Neukölln in den vorstädtischen Gebieten vor allem auch ländlich geprägt ist, finden Sie im Bezirk zahlreiche Parks vor. So gibt es zum einen den Britzer Garten, der im Jahre 1985 zum Schauplatz für die Bundesgartenschau diente. Zudem gibt es den Gutspark in Britz, den Carl-Weder-Park sowie die Lessingshöhe. Weitere mit Natur geprägte Landschaften sind der Körnerpark, die Rudower Fließ, der Schulenburgpark sowie der Volkspark Hasenheide. Die Parks werden um Gewässer, wie den Landwehrkanal, den Neuköllner Schifffahrtskanal und den Teltowkanal sinnvoll ergänzt. Darüber hinaus können Sie eine Besichtigungstour durch Neukölln starten. Besonders sehenswert sind unter anderem die Bethlemenskirche, die Britzer Mühle, der Comenius-Garten, die Rixdorfer Schmiede und das Britzer Schloss. Außerdem ist im Bezirk Neukölln auch die Sendeanlage Berlin-Britz ansässig sowie einige Kieze, wie zum Beispiel der Körner- oder Reuterkiez.

Vorteile einer Eigentumswohnung in Neukölln

Da Neukölln besonders für Kulturinteressierte und Studenten beliebt ist, aber auch Familien mit Kindern hier attraktiv leben können, ist es sinnvoll, eine Eigentumswohnung zu kaufen oder in Anspruch zu nehmen. Diese bietet finanzielle Freiheiten auf allen Ebenen. Dadurch, dass die Miete gänzlich wegfällt, steht das Geld anderweitig zur Verfügung. Außerdem ist es möglich, durch entsprechende Steuervorteile weiterhin an Geld zu sparen. Sollten die finanziellen Mittel einmal knapp sein, können Sie die Wohnung oder das Objekt darüber hinaus auch beleihen und generieren so wieder neue Geldquellen. Ein wichtiger Punkt für den Kauf einer Eigentumswohnung ist auch, dass der Wert der Immobilie stetig ansteigt. Dies ist vor allem in Hinsicht auf einen möglichen Wiederverkauf und für die Altersvorsorge von Vorteil. Darüber hinaus genießen Sie in der eigenen Immobilie ein lebenslanges Wohnrecht, was Sie nach Bedarf auch weiter vererben können. So ist sichergestellt, dass Ihre Kinder in eine Zukunft mit festem Wohnplatz gehen.

Vorteile des Erwerbs einer ETW zusammengefasst:

Finanzielle FreiheitenSteuervorteile nutzbarStetige WertsteigerungGute AltersvorsorgeLebenslanges Wohnrecht ( vererbbar)Absicherung der Nachkommen

Fazit: Der Ortsteil Neukölln zieht seit einigen Jahren immer mehr Künstler und Familien an, die sich hier eine Wohnung nehmen und die hier richtig aufblühen können. Dies liegt vor allem an der guten Mischung aus vorstädtischen und innerstädtischen Verhältnissen und lässt zudem eine große Entfaltungsfreiheit zu. Gepaart mit einer Eigentumswohnung ist Neukölln so ein idealer Wohnort zum Leben innerhalb Berlins.

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