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Wohnungen als Kapitalanlage

Ein wichtiger Baustein für Vermögensaufbau und Altersvorsorge

Sie möchten Ihr Geld gern in Immobilien anlegen, weil Immobilien langfristig die bessere Rendite erwirtschaften? Dann sprechen Sie mit uns. Unsere Experten beraten Sie in allen wichtigen Fragen zu Kapitalanlagewohnungen:

  • Wieviel Eigenkapital benötigen Sie?
  • Mit welchen Miet- und Preisentwicklungen können Sie rechnen?
  • Wie hoch sind monatlicher finanzieller Aufwand und Ertrag?
  • Welche Möglichkeiten der direkten Immobilieninvestition sind für Sie aktuell verfügbar und geeignet?

Eine Wohnung als Kapitalanlage ist eine einfache und sichere und somit eine langfristige Form des Vermögensaufbaus und der Altersvorsorge.

Deshalb schauen wir mit Ihnen in die Zukunft, auf Ihre Lebensplanung, prognostizieren Einnahmen und Ausgaben und schätzen die nachhaltigen Potenziale des Standortes ein. Kurz: Wir tun alles, damit Ihnen ihre Kapitalanlage jeder Zeit viel Freude und keine schlaflosen Nächte bereitet. Der persönliche Beratungsservice von ZIEGERT Immobilien hilft Ihnen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Ist Berlin als Investitionsstandort geeignet?

Grundsätzlich sind die Investitionschancen in Berlin als positiv zu bewerten. Wohnungen als Kapitalanlage sind hier stark nachgefragt. Denn Berlin wächst nachhaltig – wirtschaftlich wie demographisch. Durch den starken Zuzug der vergangenen Jahre hat sich die Zahl der Haushalte in Berlin deutlich erhöht.

Knapp zwei Millionen Haushalte wurden 2015 in der Hauptstadt gezählt (+ 1,79 Prozent zum Vorjahr) und damit rund 90.000 mehr als noch im Jahr 2012. Dies ist auch auf die wachsende Anzahl an Einpersonenhaushalten zurückzuführen. Die überwiegend jungen und vielfach gut ausgebildeten Neubewohner schätzen die hohe Lebensqualität in Berlin und sorgen für einen ebenso kräftigen wie nachhaltigen Preisauftrieb am Wohnungsmarkt. So sind die Angebotsmieten in Berlin 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 5,6 Prozent angestiegen.

Bei durchschnittlich (Median) 9,00 Euro je Quadratmeter (kalt) lagen die angebotenen Wohnungen damit rund 50 Cent über der Angebotsmiete von 2015. Besonders stark ist die Dynamik derzeit in den Szenequartieren. So verzeichnet der Bezirk Neukölln einen Mietanstieg um 17,1 Prozent. Mit durchschnittlich 9,47 Euro auf den Quadratmeter lagen die Mieten in dem ehemaligen Problembezirk erstmals über dem Berliner Durchschnitt.

Wohnimmobilien & Niedrigzins

Alternative zum Sparbuch – Ergänzung der Altersvorsorge

Weitere Gründe für die historischen Preissprünge sind die vergleichsweise geringe Bautätigkeit, das gestiegene internationale Interesse und das niedrige Zinsniveau. 2015 wurden lediglich 10.000 Wohnungen in Berlin gebaut. Der Bedarf liegt bei ca. 23.000 Wohnungen und die Differenz akkumuliert sich über die Jahre.
Die sich aus der seit Mitte der Nullerjahre bestehenden Angebotslücke ergebenden Potenziale wurden zunächst von amerikanischen Private Equity Gesellschaften und erst im Verlauf der Finanzkrise von privaten Anlegern erkannt.

Spätestens seit Beginn der 2010er Jahre werden in Berlin Wohnungen als Kapitalanlage verstärkt auch als Bestandteil der privaten Altersvorsorge gekauft.

Die Erwerber profitieren von den derzeit niedrigen Zinsen für zehnjährige Darlehen: Aktuell haben wir die Situation, dass die Erträge aus den monatlichen Mieteinnahmen die Zinskosten eines Wohnungskaufes auch dann decken, wenn dieser überwiegend mit einem Darlehen finanziert wurde. Die eventuell zusätzliche Tilgung funktioniert dann wie ein Sparvertrag, an dessen Ende ein erheblicher Vermögenswert und -zuwachs steht.

Immobilieneigentümer haben die größeren Vermögen

Eine Untersuchung des Research-Instituts empirica hat ergeben: Wohnungseigentümer bauen sechsmal so viel Vermögen auf wie Mieter. Die Forscher haben untersucht, wie sich die Vermögensbildung von Mieter- und Eigentümerhaushalten bei ansonsten vergleichbaren wirtschaftlichen Verhältnissen im Zeitablauf entwickelt. Dabei stellt sich heraus, dass beide Gruppen eine ganz unterschiedliche Vermögensbildungs-Biographie aufweisen.

Für die Auswertung betrachtet wurden Mieter und Wohneigentümer im Alter zwischen 50 und 59 Jahren mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen zwischen 1.700 und 2.300 Euro. In die Vermögensbilanz fließen Immobilienvermögen (selbstgenutzte Wohnungen und Wohnungen als Kapitalanlage), Geldvermögen (Wertpapiere, Kapitalversicherungen, Bausparverträge und Spareinlagen), aber auch Verbindlichkeiten aus offenen Krediten ein.

Laut empirica verfügten Wohneigentümer am „Vorabend des Ruhestandes“ unter dem Strich nicht nur über den Wert ihrer Immobilie von durchschnittlich 152.000 Euro, sondern zusätzlich über ein Nettogeldvermögen von 45.000 Euro.

Mieterhaushalte derselben Einkommensgruppe hingegen kommen nur auf ein Nettogeldvermögen von durchschnittlich 24.000 Euro. Hinzu kommen bei Mietern 6.000 Euro an Immobilienvermögen, dabei handelt es sich um den Wert vermieteter Objekte. Der geringe Durchschnittswert erklärt sich dadurch, dass nur ein geringer Teil von Mieterhaushalten Wohnungen als Kapitalanlage besitzt. In der Gesamtschau bauen Wohneigentümer bis zum 60. Lebensjahr fast sechsmal so viel Vermögen auf wie vergleichbare Mieter.

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